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Was das Programm vorsieht
Für das Wintersemester 2026/27 sollen 20 Lehramtsstudierende eine Zusage erhalten. Gefördert werden können mehrere Lehrämter, darunter Primarstufe, Sekundarstufen, Förderpädagogik und berufliche Fächer.
Die monatliche Zuwendung beträgt 600 Euro. Alternativ kann ein Teil der Förderung in den Vorbereitungsdienst verschoben werden. Begleitend gehören Fortbildung, Netzwerk, Mentoring und die Zusammenarbeit mit einer Bedarfsschule zum Programm.
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Welche Bindung damit verbunden ist
Die Geförderten lernen ihre zugeordnete Programmschule bereits im Studium kennen, absolvieren dort ein Praktikum und – soweit vorgesehen – das Praxissemester. Nach Studium und Vorbereitungsdienst folgt eine mehrjährige Tätigkeit an der Bedarfsschule.
Damit zielt das Programm nicht nur auf Ausbildung, sondern auf regionale Bindung. Für Eltern und Kommunen ist entscheidend, ob Lehrkräfte nach der Förderung tatsächlich langfristig vor Ort bleiben.
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Was weiter beobachtet werden muss
Zwanzig Stipendien können einzelne Schulen stärken, bilden aber nur einen kleinen Teil der landesweiten Personalstrategie. Für eine belastbare Bewertung braucht es deshalb Angaben zu zugeordneten Regionen, Fächern, erfolgreichen Abschlüssen, tatsächlichen Einstellungen und Verbleib an den Bedarfsschulen.
Der LER-Webauftritt führt das Programm als überprüfbaren Personalbaustein: Ankündigung, Umsetzung und regionale Wirkung werden getrennt dokumentiert.
