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Faktenlage 2025/26
Märkisch-Oderland ist dem Staatlichen Schulamt Frankfurt (Oder) zugeordnet. Im Durchschnitt entfallen 13,0 Schülerinnen und Schüler auf eine Lehrkraft und 318,8 auf eine Schule. 46,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler besuchen eine Grundschule.
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Einordnung im Landesvergleich
Nach Schülerzahl liegt Märkisch-Oderland auf Rang 4 der 18 Landkreise und kreisfreien Städte. Gegenüber dem Landeswert von 11,8 Schülerinnen und Schülern je Lehrkraft beträgt die Abweichung +1,2. Bei der mittleren Schulgröße liegt die Region mit 318,8 um +1,5 Schülerinnen und Schüler je Schule vom Landeswert 317,3 entfernt. Der Grundschulanteil weicht um −0,6 Prozentpunkte vom Landeswert 46,8 Prozent ab.
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Schulformen im Profil
Märkisch-Oderland verfügt über 36 Grundschulen, 3 Gesamtschulen, 14 Oberschulen, 9 Gymnasien, 7 Förderschulen und 1 Einrichtung des Zweiten Bildungsweges. Dort lernen 10.303 Kinder an Grundschulen, 1.343 an Gesamtschulen, 5.112 an Oberschulen, 4.275 an Gymnasien, 314 an beruflichen Gymnasien, 906 an Förderschulen und 60 im Zweiten Bildungsweg.
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Lehrkräfte nach Schulform
Die amtliche Statistik weist 693 Lehrkräfte an Grundschulen, 106 an Gesamtschulen, 382 an Oberschulen, 372 an Gymnasien, 170 an Förderschulen und 0 im Zweiten Bildungsweg aus. Diese Verteilung beschreibt Personalbestände nach Schulform, aber noch nicht Fachbedarf, Teilzeit, Vertretung oder tatsächlich erteilten Unterricht.
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Der Schulamtsbereich als zweite Ebene
Das Staatliche Schulamt Frankfurt (Oder) umfasst insgesamt 270 allgemeinbildende Schulen mit 82.609 Schülerinnen und Schülern sowie 6.807 Lehrkräften. Im Schulamtsbereich entfallen rechnerisch 12,1 Schülerinnen und Schüler auf eine Lehrkraft. Das Profil trennt Kreis- und Schulamtsebene, damit Zuständigkeit und regionale Lage nicht vermischt werden.
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Was diese Zahlen aussagen
Die Kennzahlen zeigen Größe, Struktur und Zuständigkeit der Region. Sie sind ein Ausgangspunkt für Fragen zu Unterricht, Schulwegen, Kapazitäten, Ganztag und Unterstützung. Sie messen weder Unterrichtsausfall noch pädagogische Qualität und dürfen nicht als isoliertes Ranking gelesen werden.
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Kann der Staat seinen Auftrag vor Ort erfüllen?
Der LER verbindet die Frage mit überprüfbaren Maßstäben: Findet Unterricht verlässlich statt? Bleiben Förderung und Inklusion erhalten? Sind Ganztag, digitale Lernmittel, Krisenhilfe und sichere Schulstandorte erreichbar? Werden politische Zusagen in der Schule und im Familienalltag tatsächlich wirksam?
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Welche Fakten als Nächstes gebraucht werden
Für Märkisch-Oderland werden als nächste Ebene Daten zu Unterrichtsausfall und Vertretung, Schulwegen und Beförderung, Ganztagsplätzen und Ferienabdeckung, Schulbau und Kapazitäten sowie Unterstützungs- und Gesundheitsangeboten benötigt. Elternhinweise werden dabei nach Schulform, Zeitraum und Auswirkung geordnet – ohne personenbezogene Fälle öffentlich zu machen.
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Kreis- oder Stadtelternrat als regionales Netzwerk
Diese Seite ist der gemeinsame öffentliche Anker für die Elternvertretung in Märkisch-Oderland. Schulische Elternvertretungen, Kreis- oder Stadtelternrat und LER können hier regionale Termine, wiederkehrende Fragen, Stellungnahmen und belastbare Fakten miteinander verbinden. So wird sichtbar, was vor Ort geklärt werden kann und welche Themen eine landesweite Antwort brauchen.
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Kontakte aus den Schulen zusammenführen
Ein arbeitsfähiges Netzwerk braucht aktuelle Funktionskontakte aus den Schulen: Schule, Schulform, Ort, gewählte Ebene und ein erreichbarer Kommunikationsweg. Veröffentlicht werden personenbezogene Angaben nur mit Zustimmung. Für die Zusammenarbeit genügt zunächst ein datensparsam geführter Verteiler, der Amtswechsel, Rückfragen und Rückmeldungen zuverlässig abbildet.
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Informationen in beide Richtungen bewegen
Beobachtungen laufen von der Schule über die regionale Ebene zum LER. Beschlüsse, Termine, Arbeitshilfen und politische Entwicklungen fließen anschließend verständlich zurück. Das landesweite Netz von rund 33.000 Elternvertreterinnen und Elternvertretern erhält damit einen gemeinsamen Informationsweg, ohne regionale Besonderheiten zu verlieren.
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Was auf der Regionalseite dauerhaft Platz hat
Zum Profil gehören aktuelle Regionalnews, öffentliche Termine, Kontaktwege des Kreis- oder Stadtelternrates, Stellungnahmen, Schulentwicklungsfragen, Zahlen zu Schulformen und Personal sowie Links zu zuständigen Stellen. Neue Inhalte werden mit Datum, Quelle und Bezug zu einem konkreten Thema veröffentlicht.
